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AMON IMPLEMENTATION

Additive Fertigung strukturiert im Unternehmen umsetzen

Die Entscheidung ist getroffen. Nun müssen Technologie, Prozesse, Qualität und Verantwortlichkeiten so zusammengeführt werden, dass additive Fertigung im betrieblichen Alltag funktioniert.

AMON Implementation führt Ihr Vorhaben von der konkreten Umsetzungsplanung über den Pilotbetrieb bis zum stabilen Hochlauf.

Wo AMON Implementation beginnt

AMON Implementation setzt dort an, wo aus einer konkreten Anwendung oder Initiative eine belastbare betriebliche Lösung werden soll.

Sind geeignete Anwendungen noch nicht ausreichend geklärt, kann zunächst die AMON Potenzialanalyse eingesetzt werden.

Müssen Voraussetzungen, Risiken oder das geeignete Betriebsmodell abgesichert werden, ist AMON Readiness der passende Schritt.

Beide Leistungen können mit AMON Implementation kombiniert werden. Eine starre Reihenfolge gibt es nicht. Entscheidend ist, welche Fragen im Unternehmen bereits belastbar beantwortet sind.

Nach der Entscheidung beginnt die betriebliche Umsetzung

Eine passende Lösung ist festgelegt. Damit additive Fertigung im Unternehmen zuverlässig funktioniert, müssen Prozesse, Rollen, Qualitätsanforderungen und betriebliche Schnittstellen konkret definiert und aufeinander abgestimmt werden.

AMON Implementation verbindet diese Bausteine zu einem klaren Umsetzungsrahmen. Wir bereiten den Pilotbetrieb vor, prüfen das Zusammenspiel unter realen Bedingungen und schaffen die Grundlage für den kontrollierten Übergang in den Regelbetrieb.

Vier Aufgabenfelder für die gemeinsame Umsetzung

Die konkrete Lösung entsteht im Unternehmen, gemeinsam mit den Menschen, die später damit arbeiten. AMON bringt Struktur, Methoden und Erfahrung ein und entwickelt die Umsetzung mit den beteiligten Bereichen.

Betriebsmodell gemeinsam entwickeln

Gemeinsam klären wir, wie additive Fertigung in Ihrem Unternehmen organisiert und betrieben werden soll. Vorhandene Strukturen, verfügbare Ressourcen, technische Anforderungen und die Ziele des Vorhabens bilden dafür die Grundlage.

Abläufe und Zuständigkeiten gestalten

Mit den beteiligten Bereichen entwickeln wir Abläufe, Entscheidungswege und Zuständigkeiten, die im Arbeitsalltag funktionieren und von den verantwortlichen Mitarbeitenden sicher angewendet werden können.

Qualitätsprozesse passend ergänzen

Ausgehend von Ihren Anforderungen erarbeiten wir eine geeignete Logik für Prüfung, Dokumentation und Freigabe. Bestehende Qualitätsprozesse werden genutzt und dort ergänzt, wo additive Fertigung besondere Regeln benötigt.

Vom Pilotbetrieb zum Regelbetrieb

Den Pilotbetrieb bereiten wir gemeinsam mit den späteren Anwendern vor. Die Erfahrungen aus dem Praxiseinsatz werden ausgewertet und genutzt, um den Prozess schrittweise für den Regelbetrieb weiterzuentwickeln.

Vom Umsetzungsrahmen zum stabilen Regelbetrieb

Die Einführung additiver Fertigung ist kein starres Standardprojekt. Gemeinsam legen wir fest, welche Phasen für Ihr Vorhaben notwendig sind und wo vorhandene Ergebnisse übernommen werden können. So beginnt die Umsetzung am richtigen Punkt, ohne bereits geklärte Themen erneut zu bearbeiten.

  1. 01 Mandat und Zielsystem

    Ziele, Projektumfang, Rahmenbedingungen, Erfolgskriterien und Verantwortlichkeiten werden gemeinsam abgestimmt. So entsteht ein klarer Auftrag für die weitere Umsetzung.

  2. 02 Potenziale und Anwendungen

    Sind die vorgesehenen Anwendungen noch nicht ausreichend geklärt, wird die Auswahl gezielt ergänzt oder priorisiert. Bereits vorhandene Ergebnisse werden direkt übernommen.

  3. 03 Lösung und Bewertung

    Aus der gewählten Richtung entsteht ein technisches und betriebliches Fertigungskonzept. Verfahren, Materialien, Betriebsmittel, Wirtschaftlichkeit und Produktionsmodell werden aufeinander abgestimmt.

  4. 04 Pilot und Validierung

    Das geplante Konzept wird mit konkreten Anwendungen unter realen Bedingungen erprobt. Technische und betriebliche Ergebnisse werden gemeinsam ausgewertet und dokumentiert.

  5. 05 Produktionsaufbau

    Auf Grundlage des Pilotbetriebs werden Prozesse, Qualitätsanforderungen, Zuständigkeiten und betriebliche Voraussetzungen schrittweise aufgebaut und praktisch erprobt.

  6. 06 Hochlauf und Skalierung

    Bewährte Abläufe werden stabilisiert und in den Regelbetrieb überführt. Bei Bedarf können anschließend weitere Anwendungen, Stückzahlen oder Unternehmensbereiche einbezogen werden.

Intern, extern oder hybrid: Das Betriebsmodell muss zum Unternehmen passen

Nicht jedes Unternehmen muss additive Fertigung vollständig selbst betreiben. Welche Aufgaben intern übernommen und welche extern vergeben werden, richtet sich nach Anwendungen, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Know-how, Qualitätsanforderungen und Wirtschaftlichkeit.

Gemeinsam entwickeln wir ein Betriebsmodell, das zu den vorhandenen Strukturen passt und sich im Arbeitsalltag zuverlässig umsetzen lässt.

Interne additive Fertigung

Eine eigene Fertigung kann sinnvoll sein, wenn kurze Reaktionszeiten, vertrauliche Daten oder regelmäßig wiederkehrende Bedarfe wichtig sind. Technik, Personal, Daten, Qualitätsprozesse und Verantwortlichkeiten werden dafür gemeinsam aufeinander abgestimmt.

Externe Fertigung

Spezielle Verfahren, schwankende Bedarfe oder eine geringe Auslastung können für eine externe Fertigung sprechen. Vorgaben, Datenaustausch, Qualitätssicherung, Prüfung und Freigabe werden in die betrieblichen Abläufe eingebunden.

Hybride Lösung

Regelmäßige oder zeitkritische Bauteile können intern gefertigt werden, während spezielle Technologien oder zusätzliche Kapazitäten extern abgedeckt werden. Klare Schnittstellen und Auswahlkriterien sorgen dafür, dass beide Wege zuverlässig zusammenspielen.

Was nach AMON Implementation konkret vorliegt

AMON Implementation endet nicht mit einer allgemeinen Empfehlung. Das Ergebnis ist eine nutzbare und dokumentierte Grundlage, mit der die beteiligten Bereiche im Unternehmen praktisch weiterarbeiten können.

Je nach vereinbartem Projektumfang können dazu folgende Ergebnisse gehören:

Klarer Umsetzungsrahmen

Ein abgestimmtes Betriebsmodell, ein konkreter Umsetzungsplan und geklärte Verantwortlichkeiten schaffen Orientierung für die nächsten Schritte.

Umsetzbares Fertigungskonzept

Verfahren, Materialien, Betriebsmittel und Produktionsmodell sind nachvollziehbar ausgewählt und auf die betrieblichen Anforderungen abgestimmt.

Dokumentierter Betriebsprozess

Abläufe, Rollen, Schnittstellen sowie Qualitäts-, Prüf- und Freigaberegeln sind so dokumentiert, dass sie im Arbeitsalltag angewendet werden können.

Bewerteter Pilotprozess

Die geplante Lösung wurde mit konkreten Anwendungen technisch und betrieblich erprobt. Ergebnisse, offene Punkte und notwendige Anpassungen sind nachvollziehbar festgehalten.

Vorbereiteter oder stabilisierter Regelbetrieb

Abhängig vom Auftrag sind die Voraussetzungen für den Produktionsaufbau vorbereitet oder bereits erprobte Abläufe in den Regelbetrieb überführt und stabilisiert.

Festgelegte nächste Schritte

Notwendige Maßnahmen für Hochlauf, Erweiterung oder Skalierung sind priorisiert und können gezielt weiterverfolgt werden.

Nicht jedes Projekt umfasst alle Ergebnisbausteine. Einstieg, Umfang und erwartetes Ergebnis werden zu Beginn gemeinsam festgelegt.

Klare Rolle, klarer Auftrag

AMON Implementation beginnt dort, wo die Richtung geklärt ist und die betriebliche Umsetzung startet. Gemeinsam mit den beteiligten Bereichen entsteht eine Lösung, die zu den Anwendungen, Strukturen und Zielen des Unternehmens passt.

Das gehört zu AMON Implementation

  • Ein internes, externes oder hybrides Betriebsmodell konkret ausgestalten
  • Prozesse, Rollen, Qualitätsregeln und Schnittstellen in den Betrieb integrieren
  • Pilotbetrieb, Produktionsaufbau oder Stabilisierung im vereinbarten Umfang begleiten

Das gehört nicht dazu

  • Die Anwendungssuche oder die grundsätzliche Umsetzungsentscheidung erneut durchführen
  • Drucker lediglich verkaufen oder installieren und herstellergebundene Produktempfehlungen geben
  • Automatisch eine vollständige Eigenfertigung aufbauen oder einen allgemeinen IT-Rollout übernehmen
  • Die externe Fertigung dauerhaft als Bestandteil des Implementation-Projekts ausführen

Die dauerhafte Übernahme definierter Fertigungsumfänge ist eine eigenständige Leistung von AMON Production.

NÄCHSTER SCHRITT

Den nächsten Umsetzungsschritt gemeinsam klären

Sie haben ein konkretes Umsetzungsvorhaben oder möchten einen begonnenen additiven Fertigungsprozess weiterentwickeln? Im Orientierungsgespräch klären wir, wo Ihr Vorhaben steht und welcher Umsetzungsumfang als Nächstes sinnvoll ist.

Eine kurze Beschreibung Ihrer Ausgangslage genügt für den Einstieg.