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AMON Additive

Additive Fertigung fundiert entscheiden, strukturiert umsetzen und dauerhaft beherrschen.

AMON Additive begleitet Unternehmen von der Potenzialbewertung über die Implementierung bis zur eigenen, externen oder hybriden Produktion.

Wir verbinden strategische Bewertung, technische Umsetzung und praktische Fertigungserfahrung. So entstehen keine isolierten 3D-Druck-Lösungen, sondern tragfähige Strukturen, Prozesse und Betriebsmodelle, die zu den Anwendungen und Zielen Ihres Unternehmens passen.

  • Potenziale bewertenAnwendungen, Voraussetzungen, Risiken und wirtschaftliche Rahmenbedingungen systematisch einordnen.
  • Umsetzung aufbauenTechnik, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Qualitätsanforderungen zu einem funktionierenden Gesamtsystem verbinden.
  • Betriebsmodell gestaltenEigenfertigung, externe Produktion und hybride Modelle passend zum tatsächlichen Bedarf entwickeln.

Ausgangssituationen

Wo steht Ihr Unternehmen heute?

Der sinnvolle Einstieg in die additive Fertigung hängt nicht von einer bestimmten Maschine oder einem Druckverfahren ab. Entscheidend ist, welche betriebliche Aufgabe gelöst werden soll und welche Voraussetzungen bereits vorhanden sind.

Manche Unternehmen prüfen additive Fertigung zum ersten Mal. Andere verfügen bereits über Anwendungen oder eigene Drucker, aber noch nicht über stabile Prozesse und klare Verantwortlichkeiten. AMON Additive setzt bei dieser Ausgangssituation an und hilft, den tatsächlichen Handlungsbedarf einzuordnen.

  1. 01Potenziale sind erkennbar, aber noch nicht belastbar bewertetAdditive Fertigung erscheint grundsätzlich interessant. Es ist jedoch unklar, welche Anwendungen technisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und für das Unternehmen tatsächlich relevant sind.
  2. 02Erste Anwendungen existieren, aber ein Gesamtkonzept fehltEinzelne Bauteile wurden bereits gefertigt oder getestet. Die bisherigen Aktivitäten sind jedoch nicht in eine gemeinsame Strategie, klare Prioritäten oder einen verbindlichen Umsetzungsplan eingebettet.
  3. 03Eine eigene additive Fertigung wird erwogenDas Unternehmen möchte schneller reagieren, Wissen intern aufbauen oder sensible Daten im eigenen Haus halten. Offen sind unter anderem Technik, Organisation, Personalbedarf, Qualität und Investitionsumfang.
  4. 04Bestehende AM-Prozesse liefern keine stabilen ErgebnisseDrucker und erste Abläufe sind vorhanden. Qualität, Auslastung, Verantwortlichkeiten oder Wiederholbarkeit entsprechen jedoch noch nicht den betrieblichen Anforderungen.
  5. 05Eigenfertigung oder externe Produktion sind noch nicht entschiedenEs ist nicht klar, welche Anwendungen intern gefertigt werden sollten, wann ein externer Partner sinnvoller ist und wie sich beide Ansätze miteinander verbinden lassen.

Eigene Situation einordnen

Betriebsmodelle

Die passende Lösung muss nicht vollständig im eigenen Haus liegen

Additive Fertigung kann intern, extern oder in einem abgestimmten Hybridmodell organisiert werden. Entscheidend sind die tatsächlichen Anforderungen an Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Know-how, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Der Aufbau einer eigenen Fertigung ist nicht automatisch der sinnvollste Weg. Ebenso wenig muss jede Anwendung dauerhaft ausgelagert werden. AMON Additive bewertet die möglichen Betriebsmodelle ergebnisoffen und entwickelt eine Lösung, die zum Bedarf und zum Reifegrad Ihres Unternehmens passt.

  • Eigenfertigung

    Direkter Zugriff und eigenes Know-howEine eigene additive Fertigung kann sinnvoll sein, wenn kurze Reaktionszeiten, vertrauliche Daten oder regelmäßig wiederkehrende Bedarfe eine hohe Bedeutung haben.Damit aus einzelnen Druckern ein beherrschbarer Fertigungsprozess wird, müssen Technik, Personal, Qualität, Daten und Verantwortlichkeiten gemeinsam aufgebaut werden.
  • Externe Produktion

    Kapazität und Verfahren bedarfsgerecht nutzenExterne Produktion eignet sich besonders bei schwankenden Bedarfen, kleinen Stückzahlen oder Anwendungen, für die unterschiedliche Verfahren und Materialien benötigt werden.Das Unternehmen vermeidet eigene Investitionen und greift bei Bedarf auf spezialisierte Fertigungskompetenz und zusätzliche Kapazitäten zu.
  • Hybridmodell

    Interne Stärke gezielt ergänzenEin Hybridmodell verbindet die Vorteile der Eigenfertigung mit den Möglichkeiten externer Produktion.Häufig benötigte oder vertrauliche Anwendungen können intern gefertigt werden. Spezialverfahren, Lastspitzen, Serienumfänge oder zusätzliche Kapazitäten werden gezielt extern abgedeckt.

Passendes Betriebsmodell prüfen

Leistungssystem

Fünf Leistungsbereiche, ein durchgängiges System

AMON Additive verbindet Bewertung, Implementierung, Produktion, Kalkulation und künftig den Kompetenzaufbau. Der Einstieg richtet sich nach der Ausgangssituation und dem Reifegrad Ihres Unternehmens.

Nicht jedes Unternehmen beginnt am gleichen Punkt. Manche benötigen zunächst eine belastbare Entscheidungsgrundlage, andere stehen bereits vor der Umsetzung oder haben einen konkreten Produktionsbedarf.

  • 01

    AMON Readiness

    Entscheidungen vorbereitenAMON Readiness bewertet Potenziale, Anwendungen, Voraussetzungen, Risiken und mögliche Betriebsmodelle.Eine belastbare Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
  • 02

    AMON Implementation

    Strukturen aufbauen und in Betrieb bringenAMON Implementation überführt Entscheidungen in ein funktionierendes Gesamtsystem aus Technik, Prozessen, Verantwortlichkeiten, Qualität und Wissen.Ein umgesetzter und dokumentierter Rahmen für einen beherrschbaren Betrieb.
  • 03

    AMON Production

    Bauteile und Serien zuverlässig fertigenAMON Production übernimmt definierte Fertigungsumfänge, wenn Bauteile, Pilotserien oder Serien extern produziert werden sollen.Nach vereinbarten Anforderungen gefertigte und geprüfte Bauteile.

AMON Suite

Additive Fertigung nachvollziehbar kalkulieren AMON Suite unterstützt Unternehmen bei der strukturierten Kalkulation additiv gefertigter Bauteile. Kostenbestandteile, Maschinenzeiten, Materialeinsatz und weitere Einflussgrößen werden transparent und nachvollziehbar zusammengeführt.

AMON Academy

AMON Academy wird künftig den strukturierten Wissens- und Kompetenzaufbau rund um additive Fertigung unterstützen. Der Leistungsbereich befindet sich derzeit im Aufbau und ist noch nicht separat verfügbar.

In Vorbereitung

Passende Leistung finden

Vorgehensmodell

Von der offenen Fragestellung zum beherrschbaren Betrieb

AMON Additive beginnt nicht mit einer Maschine oder einem bestimmten Verfahren. Ausgangspunkt sind die Ziele, Anwendungen und betrieblichen Voraussetzungen Ihres Unternehmens.

Additive Fertigung wird dann tragfähig, wenn technische, wirtschaftliche und organisatorische Entscheidungen aufeinander abgestimmt sind. AMON strukturiert diesen Weg in klaren Schritten.

  1. 01

    Ausgangslage und Ziele klären

    Wir erfassen, welche Aufgaben gelöst werden sollen, welche Erwartungen bestehen und welche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.
  2. 02

    Potenziale und Anforderungen bewerten

    Mögliche Anwendungen werden technisch, wirtschaftlich und organisatorisch eingeordnet. Gleichzeitig werden Voraussetzungen, Risiken und offene Fragen sichtbar gemacht.
  3. 03

    Betriebsmodell und Umsetzungsrahmen festlegen

    Eigenfertigung, externe Produktion und Hybridmodelle werden anhand des tatsächlichen Bedarfs verglichen.
  4. 04

    Lösung entwickeln und validieren

    Anwendungen, technische Lösungen und Prozesse werden konkretisiert und unter realistischen Bedingungen überprüft.
  5. 05

    Prozesse implementieren und stabilisieren

    Technik, Arbeitsabläufe, Verantwortlichkeiten, Qualitätsanforderungen und Dokumentation werden in ein funktionierendes Gesamtsystem überführt.
  6. 06

    Betrieb und Weiterentwicklung absichern

    Nach der Einführung werden Wissen, Verantwortlichkeiten und Verbesserungsprozesse so verankert, dass die Lösung nicht dauerhaft von einzelnen Personen oder externem Wissen abhängig bleibt.

Praktische Umsetzungskompetenz

Beratung mit direktem Bezug zur betrieblichen Praxis

AMON Additive verbindet strategische und organisatorische Beratung mit Erfahrung aus Konstruktion, Fertigung, Qualitätssicherung und Serienumsetzung.

Empfehlungen für additive Fertigung müssen sich unter realen Bedingungen bewähren. AMON Additive betrachtet deshalb nicht nur technische Möglichkeiten, sondern auch Bauteilanforderungen, Fertigungsabläufe, Nachbearbeitung, Qualität, Personalbedarf und Wirtschaftlichkeit.

  • Umsetzung von der Konstruktion bis zum fertigen BauteilAMON kennt die Zusammenhänge zwischen Bauteilkonstruktion, Fertigbarkeit, Prozessparametern, Nachbearbeitung und späterem Einsatz.
  • Erfahrung mit Prototypen, Betriebsmitteln und SerienDie praktische Erfahrung reicht von einzelnen Entwicklungsbauteilen bis zu wiederkehrenden Produktionsumfängen.
  • Eigene Fertigung und ergänzendes PartnernetzwerkEigene Fertigungsmöglichkeiten werden deshalb bei Bedarf durch geeignete externe Verfahren und spezialisierte Partner ergänzt.
  • Prozesse statt isolierter MaschinenlösungenAMON berücksichtigt deshalb auch Verantwortlichkeiten, Arbeitsabläufe, Qualitätsanforderungen, Daten, Nachbearbeitung und die Einbindung in bestehende Unternehmensprozesse.

AMON Additive

by LAMREN 3D GmbH

AMON Additive ist die Leistungsmarke der LAMREN 3D GmbH für die Bewertung, Implementierung und praktische Umsetzung additiver Fertigung.

Relevante Anwendungsfelder

Additive Fertigung dort einsetzen, wo sie einen konkreten betrieblichen Nutzen schafft

Nicht jedes Bauteil ist für additive Fertigung geeignet. Entscheidend ist, ob sich Entwicklungszeit, Verfügbarkeit, Variantenvielfalt, Funktion oder Fertigungsaufwand sinnvoll verbessern lassen.

AMON Additive betrachtet Anwendungen nicht isoliert nach Verfahren oder Material. Ausgangspunkt ist die betriebliche Aufgabe.

  • Prototypen und Entwicklungsbauteile

    Ideen schneller prüfen und weiterentwickelnAdditiv gefertigte Prototypen ermöglichen frühe Funktionsprüfungen, Variantenvergleiche und konstruktive Anpassungen, bevor aufwendige Werkzeuge oder Serienprozesse festgelegt werden.
  • Betriebsmittel, Vorrichtungen und Montagehilfen

    Arbeitsabläufe gezielt unterstützenIndividuelle Vorrichtungen, Lehren, Halterungen und Montagehilfen können direkt an Arbeitsplatz, Bauteil und Prozess angepasst werden.
  • Ersatzteile und digitale Ersatzteilversorgung

    Verfügbarkeit sichern, ohne jedes Teil einzulagernAdditive Fertigung kann bei schwer verfügbaren, abgekündigten oder selten benötigten Ersatzteilen eine sinnvolle Alternative zu Lagerhaltung und Mindestbestellmengen sein.
  • Kleinserien und bedarfsgerechte Produktion

    Mengen flexibel und ohne klassische Werkzeuge fertigenBei kleinen und mittleren Stückzahlen kann additive Fertigung eine Produktion ohne formgebundene Werkzeuge ermöglichen.
  • Variantenreiche und individualisierte Bauteile

    Unterschiede fertigen, ohne jeden Prozess neu aufzubauenAdditive Fertigung ermöglicht unterschiedliche Geometrien, Größen oder Funktionsvarianten innerhalb eines beherrschbaren Produktionsablaufs.

Klarer nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihr Vorhaben einordnen

Ob erste Idee, konkrete Anwendung oder geplanter Aufbau einer eigenen Fertigung: In einem strukturierten Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Sie müssen noch nicht wissen, welche Leistung, welches Verfahren oder welches Betriebsmodell zu Ihrem Unternehmen passt.

Für den Einstieg reichen eine konkrete Fragestellung, eine Anwendungsidee oder das Ziel, additive Fertigung grundsätzlich zu prüfen.

AMON Additive
by LAMREN 3D GmbH